1. Mai 2012Auch im Jahr 2012 kennzeichnet der Heimatverein Wolferode e.V. historisch bedeutende Orte in Wolferode. Für den 1. Mai 2012 wurden das Vereinshaus des Heimatvereins, ehemals ein Schulerweiterungsbau, der Sportplatz und das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr ausgewählt. Zum Abschluß der Veranstaltung gab es einen kleinen Imbiss bei der Freiwilligen Feuerwehr. |
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Das Schild wurde von dem ältesten Mitglied Elli Meinicke gesponsert. |
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Drei neue Tafeln angebrachtAm 2. Mai 2010 wurden von den Mitgliedern des Heimatvereins Wolferode e.V. drei weitere Erinnerungstafeln an bedeutenden Orten in Wolferode angebracht. Dieses Mal traf die Auswahl auf den ehemaligen Turnplatz, das frühere "Alte Gut" und den Bauernhof mit Schmiede und gleichzeitig Wohnhaus des Bürgermeisters August Seespeck. Alle drei Objekte sind in der Türkeistraße zu finden. |
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| Wissenswertes über das "Alte Gut" und den Bauernhof mit Schmiede kann in den Wolferöder Heimatblättern Heft 17, "Die Bauern von Wolferode" und Heft 18, "Landwirtschaft in Wolferode" nachgelesen werden. | |||
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Weitere Schilder an historischen Stätten in Wolferode enthüllt.Der Heimatverein Wolferode e. V. hatte am 17.05.2009 zu weiteren Enthüllungen von Gedenktafeln an historisch interessanten Stätten in Wolferode eingeladen. Die Vereinsmitglieder und Gäste trafen sich bei strahlenden Sonnenschein am ehemaligen Standort der "Türkeischenke". Anke Flemming, die Vereinsvorsitzende, informierte in einem kurzen geschichtlichen Abriss über die Bedeutung und Entstehung des Namens "Türkeischenke". Der Spaziergang führte alle Teilnehmer an den ehemaligen "Überteich". Hier gab Hartmut Thiele Informationen über die Geschichte und den Sinn des Teiches, der etwa 1965 zugeschüttet wurde. Die dritte Station zur Enthüllung einer Tafel war das ehemalige "Gut Hübner". Ausführlich berichtete Bernd Jungnickel über die Entstehung und den Betrieb des Gutes über die Jahrhunderte hinweg. Die umfangreichen Informationen zur Geschichte der genannten historischen Stätten können in den Heimatblättern des Heimatvereines Wolferode nachgelesen werden. |
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Die Schulen von Wolferodeeine weitere feierliche Enthüllung von drei Tafeln zur Kennzeichnung historischer Stätten in Wolferode fand am Sonnabend, den 11.10.2008 statt. Hierzu wurden alle interessierten Bürger vom Heimatverein Wolferode e.V. eingeladen. Gekennzeichnet wurden diesmal die ehemaligen Schulen von Wolferode:
Großes Interesse zeigten auch die ehemaligen Lehrer von Wolferode. Sie konnten zu jeder Schule eine Anekdote erzählen, sodass es ein sehr schöner und informationsreicher Vormittag wurde. |
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Wolferode hat wieder eine Brannteweinspumpe!Am Sonnabend, den 17.05.2008 fand die feierliche Enthüllung von weiteren drei Tafeln zu Kennzeichnung historischer Stätten in Wolferode statt. Vom Heimatverein Wolferode e.V. waren alle interessierten Einwohner eingeladen worden. In der Wimmelburger Straße wurde der Standort der bekannten Brannteweinspumpe durch ein Schild und eine neue Pumpe gekennzeichnet. Da diese Pumpe sich genau vor dem Elternhaus des Ortbürgermeisters und Mitglied des Heimatvereins Bernd Kubica befand, wurde diese Tafel von der Familie Kubica gesponsert. Dafür möchten wir uns nochmals ganz herzlich bedanken. Weitere Tafeln kennzeichnen das ehemalige Freigut (einen bereits um 1600 erwähntem Bauernhof) in der Verbindungsstraße und den Lindenplatz mit seinen Linden sowie der Sieges- und Luthereiche. Unser weiterer Dank gilt auch dem Betriebshof der Lutherstadt Eisleben, der Firma Köhler, der Firma Lutz Pfeifer, den Familien Drescher und Thiele für ihre hilfreiche Unterstützung und Bereitstellung der benötigten Materialien. Die Mitglieder des Heimatvereines Wolferode e.V. |
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Neu am 2.12.2007Zum 12. Weihnachtsmarkt am 2. Dezember 2007 wurden beschildert:
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| Am 3. Oktober 2007 fand die feierliche Enthüllung der ersten beiden Tafeln statt, die auf geschichtsträchtige Orte in unserem Heimatdorf hinweisen sollen. | |||
| Da Wolferode bekanntlich ein altes Berg- und Hüttenarbeiterdorf ist, begannen wir mit der Kennzeichnung zweier noch sichtbarer Zeugnisse dieser Tradition. | |||
Rosskunstschacht
Lichtloch 56 des Froschmühlenstollens / O-Schacht
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